Stimmen - Schauspielcoaching in Berlin mit Basil Dorn

Basil Dorn
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Klaus S., Berlin
Hallo Basil, Danke für deine Hilfe Corona-bedingt via eMail.
Wollte dieses Jahr so gern wieder mit Dir an einem Figurenkörper arbeiten.
Du hast einfach eine coole Arbeitsform und Deine Hilfen sind richtige Lebenshilfen dazu.
Hoffentlich bis bald!  
      

Thomas K., Greifswald
Lieber Basil, 
was für ein bewegtes Jahr/Jahrzehnt geht nun zu Ende. Die Begegnung mit Dir war und ist eine Offenbarung für mich, in jeder Hinsicht. Nie ist mir ein Mensch wie Du begegnet, der sich so für andere engagiert. Ich danke Dir von ganzem Herzen für dein stetes und unermüdlich „Kopfwaschen“! Das war und ist mehr als notwendig. Ich wünsche Dir einen guten Jahresausklang und einen guten Start in das neue Jahrzehnt. 


Christoph E., Zürich
Du hast eine seelische Tiefe und eine  Lebensweisheit, die mich beeindruckt - und Du kannst das in Worte  fassen, treffende Worte - es geschieht selten, es ist kostbar.


Beate B., Heidelberg
Mit Basil Dorn arbeiten heißt:
- sich voller Vertrauen einlassen können
- bei gut konzipiertem Trainingsprogramm innere Kämpfe zulassen und aushalten können
- spüren, dass spezielle Bedürfnisse und die momentane Konstitution mit großer Umsicht erkannt werden
- loslassen können
- Hilfe erhalten beim Finden und Gestalten einer Figur
- innerhalb großer Disziplin Freiheit spüren
- über sich als Person und als Figur neue Erfahrungen sammeln
- Zuspruch, positive Verstärkung und konstruktive Kritik empfangen


Konstantin Z., Wien / Berlin
Ich bat Basil Dorn, mich auf eine Aufnahmeprüfung an einem prestigereichen Konservatorium vorzubereiten. Er brachte mir in der kurzen Zeit, die wir hatten, unglaublich viel über die Grundsätze des Spielens bei und gab mir die nötige Stärke und das Selbstbewusstsein für drei höllische Tage Aufnahmeprüfung. Was soll ich sagen, durch ihn zähle ich mich zu den 8 Leuten, die sich gegen 300 Bewerber durchsetzen konnten und studiere im 2.Semester "Musical" am Konservatorium Wien.
Vielen Dank, Basil


Vera D., St. Petersburg / Berlin
Unsere gemeinsame Arbeit ist das Beste, was ich hier in Deutschland erlebt habe. Das war die Zeit einer schweren Arbeit und einer großen Liebe, und nicht nur Liebe, sondern auch Verliebtheit in die Bühne, in die deutsche Sprache. Du warst eine Quelle, aus der ich diese Liebe und den Glauben an mich selbst geschöpft habe. Du hast meine Fähigkeiten und Stärken entdeckt, die ich nur ahnen konnte und die nur durch Deine Leidenschaft und Geduld und Altruismus verkörperlicht werden konnten. Eine Inspiration für meine heutige Arbeit hole ich aus dieser tollen Zeit. Ich bedanke mich bei Dir ganz herzlich. Ich wünsche Dir alles Gute und beneide ein bisschen die Leute, die mit Dir künftig arbeiten dürfen.

          
Henner H., Hamburg
Wie schnell Du mir gezeigt hast, dass ich hinter meiner Technik und Routine meine Blockaden und Ängste verberge! Das tat weh, aber Du inspirierst, fängst sehr sensibel auf, machst Mut und gibst Vertrauen. In unserer Arbeit bin ich mir näher gekommen, nehme mich jetzt besser an und bin freier beim Spielen. Vielen Dank.


Mathias W., Berlin
Im Schauspielunterricht bei Basil Dorn durfte ich die Erfahrung machen, was es bedeutet, sich auf den Weg zu begeben und eine Rolle zu suchen, sich ihr von allen möglichen Seiten zu nähern und sie letztendlich zu verkörpern. Mir wurde bewusst, wie intensiv und konkret Schauspielen sein kann bzw. muss, damit eine wahrhaftige Darstellung funktioniert. Basil vermittelte mir wichtige, geradezu selbstverständliche Grundlagen, die bei einer rein theoretischen Auseinandersetzung mit Theater leicht aus dem Blick geraten können. Beispielweise ging es darum, den Körper unmittelbar zu erspüren und ihn gehen lassen zu können. Oder einfach nur befreites Ein- und Ausatmen, was die Stütze jeglichen Ausdrucks darstellt, weil damit ein organischer Rhythmus und eine Muskelspannung bzw. Entspannung einhergeht, die den ganzen Körper erfasst. Mir wurde bewusst, dass man sich nicht hinter einer Rolle verstecken kann, sondern viel mehr, sehr viel mehr von sich in sie hinein geben muss. Ein Fenster aufmachen. Ganz viel Wert legte Basil darauf, dass nichts dargestellt werden sollte, was nicht unmittelbar gefühlt wurde. Ich sollte nicht so tun als ob, sondern authentisch handeln. Es ging darum, eine Situation konkret in sich entstehen zu lassen, sie zu erspüren und dem Bauchgefühl zu vertrauen. Von innen nach außen. Genau entgegengesetzt, sprich von außen nach innen, zu arbeiten lag mir persönlich näher. Alles, was uns der Figur näher brachte und nicht über die persönlichen Grenzen hinaus ging, wurde mit einbezogen Deshalb verfolgten wir die Außen-nach-Innen-Methode häufiger, beispielsweise um Wut darzustellen. Die so gesammelten Erfahrungen erst stellten das Material dar, mit welchem gearbeitet werden konnte. Letztendlich ging es auch darum, die Unmittelbarkeit wiederholbar, sprich aufführbar zu machen. Dies bedurfte einer zusammenhängenden, inneren Geschichte, eines konkreten Subtextes und eines Körpergedächtnisses, das jedem Schauspieler jederzeit abrufbar sein sollte.


Dietlind B., Freiburg
Basil, lieber! 10 Tage so arbeiten und Intensität erleben heißt fast wie in einer Leidenschaft aufleben und erblühen. Dass man sich nicht verliere, ist ein Aufhören wichtig, aber eine Sehnsucht macht fürs Erste den Normaltag schwer und leer zugleich.


Karsten H., Berlin
Du bist ein begnadeter Menschreingucker,
Du hast mich voll erkannt.
Jemand wie Dich zu kennen,
mit einer solchen Einsicht,
ist eine Bereicherung meines Lebens.
 

Christian L., Stuttgart
Guten Abend Basil,
 
vielleicht  erinnerst Du dich an mich. Ich war mit dir auf 3 Seminaren, damals  2012/13. Du hast mit Inka eine internationale Seminargruppe geleitet. Ich wollte mich bei dir bedanken! Die „nur“ 3 Wochen haben einen wahnsinnig inspirierenden und wegweisenden Einfluss auf mich gehabt. Vieles in meinem Leben ist anders, und nach der Krise mit dem Tod meines Bruders kam eine wunderbare Chance. Die Gespräche damals haben mir so viel gegeben! Ich wollte mich bei dir dafür schlicht bedanken!
 


 
Basil Dorn
Danke
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